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09.02.2017 10:03 Alter: 4 Jahre

Die 10 Trierer Klarissen-Kapuzinerinnen in Mainz angekommen

Domkapitular Klaus Forster heißt die Schwestern im Namen des Bistums willkommen


© Bistum Mainz / Matschak - In der Kapelle des Klosters der Ewigen Anbetung in Mainz begrüßte Domkapitular Klaus Forster zehn Trierer Klarissen-Kapuzinerinnen.

 

 

 

 

Artikel

aus den

 

Mainzer Bistumsnachrichten Nr. 5

 vom 8. Februar 2017

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„Ihr Zusammenziehen ist ein mutiger Schritt“

Domkapitular Forster begrüßte zehn Trierer Klarissen-Kapuzinerinnen in Mainz

Mainz. Domkapitular Klaus Forster, Personaldezernent des Bistums Mainz, hat zehn Klarissen-Kapuzinerinnen aus dem Bistum Trier in Mainz willkommen geheißen. „Der Zusammenschluss zweier geistlicher Gemeinschaften und das Zusammenziehen unter ein gemeinsames Dach ist ein mutiger Schritt. Aber Sie nehmen die Veränderungen in der Kirche und in der Gesellschaft an und gestalten diese mit“, sagte Forster in seiner Predigt in einem Willkommensgottesdienst für die Trierer Schwestern am Freitag, 3. Februar, in der Kapelle vom Kloster der Klarissen-Kapuzinerinnen von der Ewigen Anbetung in Mainz. Die Ordensfrauen kommen aus dem aufgelösten Kloster St. Clara in Trier und ziehen zu den Mainzer Schwestern um.

Natürlich habe jede Gemeinschaft und jedes Kloster seine eigenen Traditionen, Gebräuche und Gewohnheiten, „doch die gemeinsame Berufung durch Christus führt sie zusammen und verbindet sie“, sagte Forster weiter. Er bezeichnete das Kloster der Klarissen-Kapuzinerinnen als einen wichtigen geistlichen Ort in der Mainzer Innenstadt. „Dieses Kloster ist im Alltag des Lebens ein stiller Zufluchtsort. Hier tragen die Schwestern die Nöte, die Sorgen und die Freude der Menschen zu Gott“, betonte er. Natürlich bedeute ein Abschied auch Schmerz und Leid, „doch wir heißen Sie herzlich willkommen und danken Ihnen, dass Sie da sind“. „Wir danken den ,Mainzer‘ Schwestern für ihre Bereitschaft, zusammenzurücken, sich zu öffnen und auf eine neue Situation einzulassen. Auch Sie müssen das Gewohnte und Vertraute ein Stück zurücklassen“, sagte Forster.

am (MBN)